Freitag, 04. Januar 2013, 12.45 Uhr
Seat Deutschland will 2013 den Absatz weiter steigern. 2012 setzten die Spanier 68.109 Einheiten hierzulande ab. Zum Jahresbeginn kommt der Ibiza Cupra auf den Markt, am 16. März folgt der neue Toledo. Auch die Erweiterung der Leon-Baureihe steht auf dem Programm.
Hintergrunddaten zum Thema:
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Chart der Woche: Wird es Jürgen Stackmann gelingen, Seat aus der Verlustzone zu führen?
11/2013
VW hat in Deutschland im ersten Quartal 2013 von allen Autoherstellern am meisten für Werbung ausgegeben.
11/2013
Die Rangliste der in Deutschland verbrauchten Biokraftstoffe führt seit Jahren mit deutlichem Abstand Biodiesel an.
Weiterstadt. Die spanische VW-Tochter Seat hat in Deutschland im vergangenen Jahr 68.109 Fahrzeuge verkauft und meldet ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2011 (59.030 Autos). Damit verzeichnet Seat hierzulande einen Marktanteil von 2,2 Prozent. Im Dezember konnte die Marke den Absatz um 30 Prozent auf 5497 Einheiten steigern.
"Seat wird das kontinuierliche Wachstum der vergangenen zwei Jahre auch künftig fortsetzen", verspricht Deutschland-Geschäftsführer Manfred Kantner. "Mit der umfassendsten Produktoffensive der Unternehmensgeschichte, die wir in 2012 gestartet haben, erschließen wir uns nachhaltig neue Kundengruppen."
Seit Ende November vergangenen Jahres steht der neue Leon bei den Händlern. 2013 will die VW-Tochter die Leon-Baureihe mit einer dreitürigen Variante und einer Kombiversion ausbauen. Zum Jahresbeginn schicken die Spanier den neuen Ibiza Cupra auf den Markt. Am 16. März folgt der neue Toledo.
Überraschend schnell und geräuschlos haben IG Metall und Arbeitgeber sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt: Die Beschäftigten bekommen eine Lohnerhöhung in zwei Stufen.
Nach dem Aus für das Bochumer Opel-Werk im Jahr 2014 ringt der deutsche Autobauer mit der britischen Schwester Vauxhall um den künftigen Produktionsstandort für den Zafira Tourer. Die besten Chancen haben nach Angaben aus dem Aufsichtsrat das Stammwerk in Rüsselsheim und das britische Werk in Ellesmere Port.
Der Zulieferer Mahle übernimmt die Mehrheit am Klimaanlagenspezialisten Behr. Dies teilte Mahle am Donnerstag mit.
Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat einem Bericht des Fernsehsenders ARD widersprochen, wonach Mitarbeiter mit Werksverträgen die gleichen Tätigkeiten ausführen wie festangestellte Mitarbeiter, dafür aber erheblich schlechter bezahlt werden.
Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer wird ab 2015 im Werk Rüsselsheim gebaut. Bisher wird das Modell in Bochum gefertigt. Der Betriebsrat protestierte und sprach von einer "unglaublichen Provokation".
Einem Medienbericht zufolge wird der bayerische Premiumhersteller insgesamt mehr als drei Milliarden Euro in die neue Submarke BMW i investieren. Das Unternehmen will von Anfang an mit jedem Auto Geld verdienen.
Daimler hat am Mittwochabend seine neue S-Klasse präsentiert. Die Luxus-Limousine strotzt vor Superlativen. Der Stuttgarter Autobauer spricht vom "besten Auto der Welt".
Der VW-Konzern muss mehrere Zehntausend Fahrzeuge seiner New Small Family, zu der neben dem VW Up auch die weitgehend baugleichen Modelle Seat Mii und Skoda Citigo gehören, wegen Airbagproblemen in die Werkstätten zurückrufen.
In der Europäischen Union wurden im April knapp 1,04 Millionen Neuzulassungen registriert. Dies ist ein Zuwachs um 1,7 Prozent gegenüber April 2012 - und der erste Anstieg seit September 2011.
An den Fließbändern des Premiumherstellers Daimler arbeiten einem Medienbericht zufolge Menschen, deren Lohn vom Staat aufgestockt werden muss. Dabei soll es sich um Leiharbeiter handeln.