Noch ist das erste Rennen der Saison nicht gelaufen, da fährt BMW Motorsport schon einen neuen Rekord ein: 200.000 Fans bei Facebook. Die Zahl der Anhänger hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Auf Twitter lesen mehr als 80.000 Follower die BMW-Nachrichten.
Restwertentwicklung der zehn beliebtesten Marken in Deutschland von 2009 bis 2012
München. BMW Motorsport verkündet schon vor dem ersten Rennen der Saison 2013 eine neue Bestmarke: Die Facebook-Seite zählt aktuell mehr als 200.000 Fans. BMW nutzt das soziale Netzwerk, um Fans des Motorsports mit aktuellen Informationen, Bildergalerien und Videos rund um die Rennsport-Aktivitäten zu informieren. Die Zahl der Facebook-Anhänger hat sich nach Angaben des bayerischen Autobauers in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt. "Ich bin begeistert, dass so viele Fans unsere Leidenschaft für den Rennsport teilen", sagt der Motorsport-Direktor von BMW, Jens Marquardt. "Gerade über den direkten Kontakt mit unseren Anhängern auf Facebook bekommen wir ihre Unterstützung für unsere Motorsport-Projekte hautnah mit." BMW habe neben Fans in Deutschland im vergangenen Jahr auch viele neue Anhänger in den USA und im asiatischen Raum dazugewonnen.
BMW Motorsport nutzt das Internet auf verschiedene Weise. Zentrale Plattform ist die offizielle Motorsport-Website, die neben News zur DTM, der ALMS (American Le Mans Series), dem BMW Sportpokal und dem Formel BMW Talent Cup auch Hintergrundinformationen zu Fahrzeugen, Fahrern und Teams liefert. Aktuelle Videos bietet BMW auch mit dem Motorsport Youtube-Kanal. Der "absolute Hit" war laut BMW im vergangenen Jahr der Clip "A hell of a ride: Liri Farfus gets a taste of the Nordschleife", in dem BMW DTM-Pilot Augusto Farfus seine Frau Liri in einem M3 für eine Runde mit auf die legendäre Nürburgring-Nordschleife nahm. Bisher haben sich mehr als 1,5 Millionen User das Video angesehen. Auch auf Twitter ist BMW Motorsport vertreten. Laut Angaben des Herstellers haben bislang mehr als 80.000 Follower die Kurznachrichten abonniert.
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."