Während Absatz und Umsatz wachsen, schmilzt der Gewinn der Pkw-Sparte zusammen. Allen... » mehr lesen
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Dacia will auch bei integrierten Navis der Preisbrecher sein
Autor: Christian Frahm
Montag, 26. November 2012, 00.03 Uhr
Integrierte Navigationsgeräte waren bislang eine Domäne von Mittel- und Oberklassefahrzeugen, was vor allem am Preis lag. Für die aktuelle Mercedes E-Klasse etwa berechnet der Hersteller je nach Art und Ausstattung des Navigationssystems zwischen 1000 und 3500 Euro Aufpreis.
VW gibt am meisten Geld für Werbung aus, gefolgt von Daimler und Renault.
Köln. Integrierte Navigationsgeräte waren bislang eine Domäne von Mittel- und Oberklassefahrzeugen, was vor allem am Preis lag. Für die aktuelle Mercedes E-Klasse etwa berechnet der Hersteller je nach Art und Ausstattung des Navigationssystems zwischen 1000 und 3500 Euro Aufpreis. Dieses Preisniveau erscheint sehr hoch, wenn man bedenkt, dass es mobile Navigationsgeräte bereits für rund 100 Euro gibt und man für 6990 Euro sogar einen fabrikneuen Dacia Sandero bekommt.
Musikstreams per Bluetooth Für den neuen Sandero und den seit Sommer verfügbaren Van Lodgy bietet die rumänische Renault- Tochtermarke das derzeit billigste Einbau- Navi auf dem deutschen Markt an: 430 Euro kostet das Gerät Media Nav des Zulieferers LG. Das Navigationssystem verfügt über einen sieben Zoll oder 18 Zentimeter großen Touchscreen, über den sich sämtliche Funktionen steuern lassen. Per Bluetooth können Musikstreams vom Smartphone übertragen werden, einen AUX-Anschluss und eine USB-Schnittstelle gibt es auch – unter anderem für die Aktualisierung der Navidaten.
In acht Jahren fünfzehn Mal mehr Absatz: „Keine Marke ist zuletzt so schnell gewachsen wie Dacia“, sagt Thierry Pradère aus dem Dacia-Marketing in Paris. Diesen... » mehr lesen
Das Automatikgetriebe macht Volkswagen Probleme: Nach Rückrufaktionen im großen Stil in China und Japan müssen nun auch in Australien Autos wieder in die Werkstatt. Der Konzern sieht keine Alternative zum Werkstattbesuch. Auslöser der Probleme sind verstopfte, heiße Großstadtdschungel.
Die Porsche Holding ist wieder ganz im Familienbesitz: Der Staatsfonds des Emirats Katar hat seinen Anteil von zehn Prozent an der Porsche SE an die beiden Familien Porsche und Piech verkauft.
Die Europäische Union hat Deutschland eine Frist gesetzt: Zehn Wochen hat die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge Zeit, die Einhaltung der Richtlinie zum Kältemittel in Klimaanlagen sicherzustellen – danach droht ein Verfahren.
Etwa 100.000 Personen haben sich weltweit bereits für eine Probefahrt mit dem Elektroauto BMW i3 angemeldet, wie Vertriebsvorstand Ian Robertson auf dem Kongress der Automotive News Europe in Paris bekanntgab.
Beim Stuttgarter Automobilhersteller ist die erste Limousine der neuen S-Klasse-Baureihe vom Band gelaufen. Zum Produktionsstart zeigte sich Daimler- und Mercedes-Chef Dieter Zetsche zuversichtlich, das Absatzvolumen ausweiten zu können. Der neue Produktionsvorstand Andreas Renschler will das Werk Sindelfingen zu einem der effizientesten Standorte im Mercedes-Verbund machen.
Fondsmanager Michael Muders von Union Investment hat sich in einem Interview vehement gegen ein weiteres Engagement von Mercedes ausgesprochen: "Mercedes muss raus aus der Formel 1."